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Stiftung Famillie Leben
Erziehungsberatungsstelle Herborn
 

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FamilienLeben | Generationen – gemeinsam

Hintergründe zum Projekt

Neben der operativen Arbeit auf der „Mittleren Ebene“ scheint es sinnvoll, periodisch in den Regionen Themenschwerpunkte zu setzen, um die „evangelische Stimme“ in der Region hörbar werden zu lassen, um die Dekanate inhaltlich zu profilieren und um die Kooperation der Gemeinden untereinander sowie zwischen Gemeinden und Mittlerer Ebene zu stärken.

Eine Initiativgruppe aus Fachreferenten und Leitungspersonen der Dekanate Biedenkopf, Dillenburg, Herborn und Gladenbach unterbreitet den nachfolgenden Vorschlag, der auf einer Sitzung am 21. 11. 2005 in Gladenbach erarbeitet wurde, den Dekanatssynodalvorständen und Dekanatsynoden.

Teilnehmer/innen waren: Dekan Matthias Ullrich, Gladenbach; Dekan Roland Jaeckle, Dillenburg; Dekan Edgar Weigel, Biedenkopf; Holger-Jörn Becker, ÖA-Beauftragter Dillenburg und Herborn; Sophie Cyriax, ÖA-Beauftragte Biedenkopf und Gladenbach; Detlef Ruffert, Gesellschaftliche Verantwortung, Dekanat Gladenbach; Peter Janowski, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung; Roland Hartmann, Olaf Schmidt, Bildungsreferenten Dekanat Gladenbach; Helmut Kretz, Diakonisches Werk Biedenkopf/Gladenbach; Gerhard Failing, stv. Dekan Biedenkopf; Frank Schmitt, Präses Biedenkopf.
Ihre Mitarbeit zugesagt haben: Jörg Moxter, Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche im Dekanat Herborn, Dekan Michael Tönges-Braungart, Herborn, Inge Wetter, Zentrum Bildung, Joachim Strauch, Bildungsreferent Dekanat Biedenkopf, Karl Müßener, Diakonisches Werk Dillenburg/Herborn


1. Was?
• Die Dekanate Biedenkopf, Dillenburg, Herborn und Gladenbach setzen sich in 2007 den Themenschwerpunkt „Familie“.
• Familie wird im weitesten Sinne als sinnstiftende Generationengemeinschaft verstanden (auch die ihre Mutter pflegende 60-jährige lebt in diesem Sinne mit ihr in einer Familie).
• Das Projekt soll auf veränderte, erschwerte Lebensbedingungen von Familien aufmerksam machen.
• Das Projekt soll Familien stärken.
• Das Projekt soll Mut zu Familie machen.
• Das Projekt wird auf allen Ebenen der Dekanate und Gemeinden umgesetzt. Es wirkt nach innen und nach außen.


2. Wozu?
• Menschen brauchen eine privat organisierte Gemeinschaft. Hierfür ist die Familie in ihren unterschiedlichen Formen das primäre Modell. Familien bieten Erfahrungsraum für Vertrauen, Geborgenheit, Zuneigung, Verständnis, Fürsorge, Wertevermittlung, „Beheimatung“, Persönlichkeitsbildung, Entfaltung etc. In diesem Sinne übernehmen Familien eine Reihe von „Funktionen“, ohne die eine Gesellschaft nicht bestehen kann. Je weniger Familien es gibt, umso offenkundiger sind die Probleme, die aus dem Fehlen dieser Funktionen entstehen.
• Familien sind, so formuliert es der Rat der EKD 1994 in einem Wort aus Anlass des Internationalen Jahres der Familie, "eine Schule der Mitmenschlichkeit". „Die Gesellschaft ist darauf angewiesen, dass Menschen behütet aufwachsen und sorgsam herangebildet werden. Kinder und Erwachsene brauchen die Familie als Ort verlässlicher Beziehungen, als Lern- und Übungsfelder für soziales Verhalten, wo Hilfsbereitschaft erfahren wird und unbedingtes Füreinander-Dasein sich bewährt. Persönlichkeit und Stabilität eines Menschen erfahren ihre Begründung und ihre Reifung im Schoß der Familie.“ (Was Familien brauchen, Eine familienpolitische Stellungnahme des Rates der EKD. EKD-Texte 73, 2002). Damit aber Familien leben können, damit „sie ihre Aufgaben und Lasten tragen können, brauchen auch sie ein intaktes Umfeld, dazu gehören Begleitung durch Nachbarn, Zuwendung von Freunden und die flankierende Unterstützung von Gesellschaft und Staat.“
• Die evangelische Kirche hat ein ureigenes Interesse an funktionierender Gemeinschaft und Generationengemeinschaft. Insofern hat sie ein fundamentales Interesse an Familien und ihrer Lebensfähigkeit.
• Das vierte Gebot ist ein „Gebot zur Generationengemeinschaft“. Es impliziert die Verantwortung für die Vorgänger- und Nachfolge-Generation und kann damit als Schutzgebot für Familien mit dem Ziel des Schutzes und der Versorgung der jeweils Schwachen und Bedürftigen durch die Starken und Vermögenden verstanden werden.
• Die Familie ist, besonders in evangelischer Tradition, der prägender Ort für das Erlernen und Erfahren von Glauben.


3. Wie?
Zusammenarbeit der vier Dekanate
• Bei dem Projekt soll es verbindliche Gemeinsamkeiten geben, die darüber hinaus Raum für eigene Initiative lassen. Diese Verbindlichkeiten können sein:
• Slogan, Plakate
• Inhaltliche Leitlinien
• Termin für Beginn und Ende des Projektes
• Gemeinsame Veranstaltungen, bspw. zu Beginn, Mitte und Ende des Projektes



 
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